Windows7Check – Der Blog um Windows 7

Tools

Windows 7 – Bildschirm ganz leicht kalibrieren

by Win7Check on Feb.05, 2010, under System, Tipps, Tools

Eigentlich möchte man meinen, dass es selbst beim neuen Betriebssystem Windows 7 relativ aufwendig und kostspielig ist, den Bildschirm optimal zu kalibrieren. Doch weit gefehlt, denn hier wird bereits von Haus aus ein verstecktes Tool mitgeliefert, mit dem man seinen Bildschirm ganz einfach und in kurzer Zeit kalibrieren kann.

Dieses Tool ermöglicht es nicht nur, die Helligkeit und den Kontrast optimal einzustellen, sondern auch die Farbtemperatur und den Gammawert.

Und so geht es:
Einfach links unten auf „Start“ klicken und in die Suchmaske den Befehl „dccw“ eingeben. Mit dem nun folgenden Assistenten wird bei jedem Kalibrierungsschritt eine kleine Anleitung geliefert, wie man vorgehen soll, um den Monitor beim jeweils kommenden Bild optimal kalibrieren, also einstellen, zu können.

Am Ende kann man noch die Option „Clear Type“ aktivieren, die dafür sorgt, dass die Schrift am Monitor allgemein besser lesbar ist. Auch diese Option kann man an den eigenen Bildschirm anpassen.

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Windows 7 USB/DVD-Tool überarbeitet

by Win7Check on Dec.09, 2009, under Installation, System, Tools, Updates

Windows7Check.de hatte bereits berichtet, daß sich Microsoft (offenbar berechtigten) Vorwürfen ausgesetzt sah, mit seinem Windows 7 USB/DVD Download Tool (WUDT) gegen bestehende Lizenzen verstoßen zu haben. Konkret ging es darum, daß sich Microsoft diverser Quellcodes bedient hatte, ohne dies entsprechend kenntlich zu machen. Daraufhin wurde das Tool von Microsoft zurückgezogen und überarbeitet.

Die neue Version dieses Tools steht unter der GNU General Public License 2 und setzt sich aus benannten Lizenzgründen nunmehr aus mehreren Komponenten zusammen, die auf einem Rechner installiert sein müssen, damit die Software ausgeführt werden kann. Dazu gehören einerseits Microsoft .NET Framework in der Version 2, das Tool Image Mastering API 2 (IMAPI) zum Brennen von DVDs und das Programm Bootsect, das USB-Geräte als bootfähig markiert. Die Software ermöglicht dem Nutzer ein sehr einfaches Betriebssystemupgrade auf Netbooks und anderen PCs, die über kein optisches Laufwerk (CD-/DVD Laufwerk) verfügen.

Windows7Check.de stellt Euch das überarbeitete Windows 7 USB/DVD – Tool hier zur Verfügung als Download. Passend zur Neuveröffentlichung hat Microsoft außerdem eine neue Anleitung verfaßt, wie das Windows 7 USB/DVD – Tool zu verwenden ist.

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Avira löst ChkDsk-Problem mit Windows 7

by Win7Check on Dec.07, 2009, under Sicherheit, System, Systemreparatur, Tools, Updates

Wie viele Anwender inzwischen leidlich erfahren mußten, reagiert das neue Betriebssystem Windows 7 sehr viel empfindlicher als seine Vorgänger auf vermeintliche, also eigentlich gar nicht vorhandene, Festplattenfehler. Wird also ein solcher vermeintlicher Fehler im Dateisystem von Windows 7 entdeckt,  wird dem Nutzer kurzerhand eine ChkDsk-Prüfung (kurz für: Check Disk) beim nächsten Windows-Start aufgebrummt. Das haben sich die Käufer natürlich nicht bieten lassen und sich lautstark in den zahlreichen Foren darüber beschwert, zumal das Problem auch im Zusammenspiel mit der verbreiteten Antivirussoftware Avira Antivir.

So kann eine nicht vollständig abgeschlossene Operation bisweilen dazu führen, daß es zu einer Fehlermeldung im System kommt, wenn beispielsweise eine Datei in der Zwischenzeit durch andere Programme, eben durch den Virenscanner, gelöscht wird. In diesem Fall setzt Windows ein so genanntes “Dirty-Bit”, was wiederum zu der erwähnten, meist unnötigen, Systemprüfung führt. So wird kurzerhand beim nächsten Systemstart das kleine aber wichtige Tool ChkDsk aufgerufen, das eine Prüfung durchführt, die regelmäßig ergebnislos verläuft.

Als Reaktion auf die Nutzerbeschwerden ist Avira diesem Problem auf den Grund gegangen und hat nun eine entsprechende Lösung bereit gestellt: Über die automatische Update-Funktion von Avira Antivir wird eine neue Fassung der Programmbibliothek “avgntflt.sys” auf die Systeme überspielt, die das Problem zukünftig gar nicht erst aufkommen lassen soll.

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Neues WinZip unterstützt Windows 7

by Win7Check on Nov.07, 2009, under Downloads, Tools

Mit der neuen Version des bekannten und beliebten Datei-Kompressionsprogramms WinZip werden nun auch die Windows-7-Bibliotheken unterstützt. WinZip 14.0 erlaubt es dem Nutzer, Archive in den virtuellen Ordnern nicht nur anzulegen, sondern auch die darin enthaltenen Dateien zu bearbeiten. Praktisch vor allem deswegen, weil sich so auch Dateien einfach in ZIP-Archiven zusammenfassen lassen, die irgendwo auf dem Computer verstreut sind und nicht gemeinsam in einem Ordner lagern. Auch neu bei WinZip 14.0 ist, daß das Programm nun auch den Fortschritt von Packen und Entpacken im Programmsymbol in der Task-Leiste anzeigt.

Hier geht es direkt zum Download der neuesten Version von WinZip

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Kostenloser Virenscanner von Microsoft

by Win7Check on Nov.06, 2009, under Software, Tools, Updates

Zwar sollte es inzwischen bekannt und verbreitet sein, daß ein Virenschutz – erst recht in der heutigen Zeit – unabdingbar ist. Doch viele scheuen sich einfach davor, Geld für diesen wichtigen Schutz auszugeben. Damit gehen sie bewußt das Risiko ein, völlig schutzlos durchs Internet zu surfen und jedesmal potentiellen Eindringlingen Tür und Tor weit offen zu halten, um auf den eigenen Rechner zu gelangen. Dabei gibt es heute längst diverse Möglichkeiten, seinen Computer auch kostenlos zu schützen. Windows7Check hat bereits in einem früheren Posting zu Avira Antivirus geraten, das in einer kostenlosen und einer erweiterten, kostenpflichtigen, Version erhältlich ist.

Alternativ gibt es auch die Möglichkeit, den seit einiger Zeit erhältlichen, Microsoft-eigenen, Virenschutz Security Essentials zu nutzen. Dieser wird von Microsoft kostenlos und ohne Registrierung zum Download angeboten. Laut Microsoft läuft Security Essentials im Hintergrund und warnt den User bei Bedrohungen. Der Scan vollzieht sich dabei in Echtzeit und unterstützt den neuen Dynamic Signature Service von Microsoft. Dieser stellt sicher, daß der User auch stets vor aktuellen Viren geschützt ist, selbst wenn kein routinemäßiger Download ansteht.

Bei der Installation prüft Security Essentials zunächst die Echtheit des Betriebssystems, anschließend kann das Programm installiert werden und lädt sich selbständig notwendige Updates herunter (ähnlich wie beim oben erwähnten Avira Antivirus. Beim ersten Start von Security Essentials wird die Datenbank mit den neuesten Viren ausgestattet, um diese entsprechend bekämpfen oder abwehren zu können, anschließend kann dann kontinuierlich gescannt werden.

Microsofts Security Essentials ist nicht nur in acht Sprachen, sondern auch in 19 Ländern verfügbar, unter anderem natürlich in Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien und in der Schweiz. Der Virenscanner, der mit den Betriebssystemen Windows XP, Vista und Windows 7 kooperiert, kann hier kostenlos heruntergeladen werden.

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Download Tool für Windows 7 zurückgezogen

by Win7Check on Nov.06, 2009, under Downloads, Microsoft, Tools

Gerade erst habe ich berichtet, daß für Benutzer von Netbooks, die ja in der Regel über kein optisches Laufwerk verfügen, das so genannte “Windows 7 USB/DVD Download Tool” zur Verfügung steht, da macht Microsoft auch schon einen Rückzieher.

Ursprünglich war das abgekürzt als WUDT bekannte Tool dazu gedacht, Nutzer bei der Installation von Windows 7 auf Netbooks und natürlich auch auf anderen Computern zu unterstützen, wenn sie nicht über ein boot-fähiges DVD-Laufwerk verfügen. Mit Hilfe eines ISO-Abbilds der Windows-7-DVD ist das Programm in der Lage, einen boot-fähigen USB-Stick zur Installation erstellen.

Laut Rafael Rivera vom Blog Within Windows soll WUDT jedoch Teile eines Programm-Codes enthalten, der bereits früher von Dritten als Open Source unter der General Public License (GPL) veröffentlicht worden und somit eigentlich für die Allgemeinheit frei zugängig ist. Doch WUDT soll nicht nur Teile dieses Programm-Codes enthalten, Rivera geht sogar soweit zu behaupten, daß sich Microsoft bei der Erstellung von WUDT ausgiebigst bei dem Open-Source-Projekt “ImageMaster” bedient. Der Quelltext von ImageMaster wiederum enthält Code, der aus dem Packprogramm 7-Zip (ebenfalls Open Source) stammt.

Sollte diese Behauptung, wäre Microsoft dazu verpflichtet, die Quellcodes daraus entwickelter Programme und Tools, also WUDT, zu veröffentlichen und das Tool unter die GNU – General Public License zu stellen. Offensichtlich fühlte sich Microsoft ertappt, denn kurze Zeit später wurden sowohl das Tool als auch alle Hinweise darauf aus dem Onlineangebot von Microsoft entfernt; laut einer Microsoft-Sprecherin untersuche man derzeit den Fall und entschuldige sich bei den Anwendern für entstandene Unannehmlichkeiten.

Das Pikante daran ist, daß ImageMaster ein Projekt des von Microsoft betriebenen Open-Source-Portal “CodePlex” ist, das von den Redmondern gestartet wurde, um die Entwicklung quelloffener Software (für Windows) zu fördern. Nun behaupten Kritker, dies sei nur geschehen, um sich in der Folge bei den Programm-Codes dort versammelter, unabhängiger Entwickler zu bedienen.

PS: Wer das Tool dennoch braucht, um Windows 7 bei sich installieren zu können, der kann sich auf Windows7Check das “Windows 7 USB/DVD Download Tool” kostenlos herunterladen.

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Windows 7 Recovery- und Boot- CD erstellen

by Win7Check on Nov.05, 2009, under Installation, Recovery, Systemreparatur, Tools

Vor allem für Käufer von vorinstallierten oder heruntergeladenen Windows OEM-Versionen, die dadurch keine Setup-DVD zur Hand haben, kann es interessant sein, im Fall der Fälle eine zusätzliche Sicherung von Windows 7 auf CD zu besitzen bzw. zu erstellen. Mit Windows 7 ist das kein Problem, denn bei Bedarf wird automatisch eine Notfall-CD erstellt. Auf der CD, die der Nutzer dadurch erhält, befindet sich ein Windows 7 – System, das man ohne Installation starten kann.

Hierfür benötigt man das bereits unter Windows Vista bekannte Tool Recdisk.exe, das dort aber groteskerweise nicht so läuft,wie es eigentlich soll. Unter Windows 7 hingegen lässt sich Recdisk.exe mit dem simplen Befehl “%systemroot%\System32\Recdisk.exe” aufrufen. Alternativ kann man links unten in der Taskleiste den Start-Button anklicken und im dann ganz unten angezeigten Suchfeld “Systemreparatur” eingeben; anschließend einfach dem Link “Systemreparaturdatenträger erstellen” folgen.

Nun erstellt Recdisk eine Notfall-CD und macht sie außerdem bootfähig. Im Notfall kann man also über diese CD das System booten und notwendige Reparaturen ausführen. Zwar wird von Windows 7 bei der Installation automatisch eine Recovery-Version angelegt, die auf der 100 MB großen Systempartition Platz findet, weshalb es bei einer ganz normalen Installation von Windows 7 nicht nötig ist, diese CD zusätzlich zu erstellen. Allerdings ist es für Besitzer eines Rechners mit vorinstalliertem Windows 7 durchaus zu empfehlen, um eventuellen Systemabstürzen oder anderen Problemen schnell entgegenwirken zu können.

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